Süddeutsche Zeitung, 12. Februar 2007 | Konzert Seeshaupt, 10. Februar 2007
„Wenn die Violinlegende Yehudi Menuhin sie als ‚hervorragende Musiker’ tituliert, Herbert Grönemeyer mit ihnen einen Song einspielt und der Maler Jörg Immendorff ein CD-Cover für sie gestaltet, dann muss schon etwas dran sein an den fünf Musikern von ‚Kol Simcha – The World Quintet’. In der Tat reibt man sich Augen und Ohren, wenn man sie live erlebt. Ziemlich verdattert glotzt man auf die Bühne, sprachlos und ungläubig schüttelt man den Kopf über das fulminante Feuerwerk an geistreichen Ideen, überschäumender Energie und Musikalität, das einem geboten wird.“
Mittelland Zeitung, 27. März 2007 | Konzert BadHomburg, 25. März 2007
„Der Mechanismus von höchster Präzision und die Einmaligkeit des Sounds fesselten immer noch die Musikfreunde. Seit der Ensemblegründung im Jahre 1986 begeistern die fünf Männer.. unter der Leitung des Baslers Olivier Truan ihr anspruchsvolles Publikum. Ob in der New Yorker Carnegie-Hall, ob in Jazzkellern oder klassischen Kompositionen oder an Weltmusikfestivals: Auf drei Kontinenten erwiesen sie sich als eine neue, emotionale Bereicherung in der Theater-, Tanz- und Filmproduktion.“
Fränkische Landszeitung, 24. März 2007 | Konzert Ansbach, 22. März 2007
„Äußerst temporeich ist das Spiel dieses Quintetts, aber auch melodiös und gefühlvoll, manchmal verhalten, hauchzart, nur hingetupft, leise, spannungsgeladen, humorvoll. Eine breite Palette verschiedenster Ausdrucksformen, vereint zu einem kompakten, dynamischen, einzigartigen Sound, dessen Reiz man sich nur schwerlich entziehen kann. ‚Kol Simcha’ sind mit Vorsicht zu genießen, denn es besteht große Suchtgefahr.“
Neuburger Rundschau, 13. März 2007 | Konzert Ingolstadt, 11. März 2007
„Stilistische Offenheit kennzeichnet das ausschließlich aus Eigenkompositionen bestehende Repertoire.. Diese Werke scheinen diesen fünf Musikern auf den Leib geschrieben zu sein... Improvisation und Klassik vermischen sich, ‚Klezmer und Klezmopolitan-Suiten’ werden zu einem Gebilde voller Anmut, Freude und innerer Kraft.“
Donaukurier, 13. März 2007 | Konzert Ingolstadt, 11. März 2007
„Und das Publikum – hält es nicht aus, kann nicht mehr. Die Hochspannung bricht sich Bahn in leidenschaftlichem Applaus, noch bevor der Pianist sein Solo beenden kann. Das sind keine Jubelrufe mehr – das Publikum brüllt vor Begeisterung, es rast von lauter Enthusiasmus. ‚Kol Simcha’ ist musikalisches Erleben, wie es intensiver nicht sein könnte.“
Donaukurier, 12. März 2007 | Konzert Ingolstadt, 11. März 2007
„Ariel Zuckermann, Chefdirigent des Georgischen Kammerorchesters, muss nicht lange überlegen, um den Höhepunkt des Kontraste-Festivals zu nennen: ‚Ganz klar der letzte Abend mit Kol Simcha.’ Gerade die Zusammenarbeit zwischen Band und Orchester habe hervorragend funktioniert. Die Band ist es gewohnt, mit Weltklasseklangkörpern aufzutreten. Niemals zuvor aber kam es zwischen Kol Simcha und einem Orchester zu einem derarten Gleichklang der musikalischen Überzeugungen.“